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Beschreibung und Bilder: Axel Rosenberger
Die Conti 2 war
standardmäßig mit einer 33/45 - Umschaltung ausgerüstet.
Für die Conti 1 und ältere Modelle (bis hinunter zur AMI G 200) gab es
einen Nachrüstsatz, der den kompletten Plattentisch im Tausch ersetzte.
Eine Funktionsbeschreibung dieser 33/45 - Umschaltung findet man im Manual
zur Conti 2 - ca. 4 Seiten mit Bildern und Erklärungen.
Dieser Beschreibung nach gab es eine "frühe" Version dieser Umschaltmimik
und eine spätere.
Der Unterschied liegt aber nur in der Verwendung von zweierlei
Mikroschaltern, die für die Ansteuerung des Hubmagneten (bewegt das
Gummizwischenrad) verantwortlich sind.
Kurz zusammengefaßt, funktioniert die Umschaltung ungefähr so (aus dem
Gedächtnis):
Im beweglichen "Puck" des Plattentellers steht eine Art von kleiner
"Antennenspitze" heraus (fehlt fast immer; war original durch einen
kleinen "C"-Ring gegen Herausfallen gesichert).
Wird eine EP-Platte mit kleinem Mittelloch und 33 1/min gewählt und
aufgelegt, drückt die Platte diese Antennenspitze nieder (eine Platte mit
großem Mittelloch fällt ja über den ganzen Puck).
Diese "Antennenspitze" betätigt unter dem Plattentellers eine Art von
"ringförmigem Löffel" (fehlt auch häufig), dessen "Löffelstil" oben
erwähnten Mikroschalter betätigt.
Dieser läßt den Hubmagneten anziehen und befördert damit die
Gummiandruckrolle des Plattenantriebes an eine höhere (dünnere) Stelle der
Plattenmotorachse und läßt den Puck nach unten rutschen.
Der Plattenteller dreht ab jetzt mit 33 1/min.
Beim Wegräumen der Platte wird alles wieder rückgesetzt und der
Plattenteller dreht wieder auf 45 1/min.
Ähnliche Einrichtungen gab es auch von anderen Herstellern:
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eine rein mechanische
Lösung bei Rock-Ola ab dem Modell Regis (1488/1495) als bestellbare
Option bei der Auslieferung;
-
elektronische Lösung bei
Seeburg (per Frequenzwandler wurde der Plattentellermotor auf eine
andere Drehzahl gebracht)
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