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Elvis - Mein bester Freund

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Art. Nr.: B022
Erinnerungen - von George Klein
über die großen Tage des Radios, die wilden Zeiten des Rock'n Roll und die lebenslange Freundschaft mit Elvis Presley

Als George Klein noch die achte Klasse der Humes High School besuchte, da konnte er noch nicht ahnen, welchen Platz der neue Schüler mit der Gitarre - ein Junge namens Elvis - in seinem späteren Leben einmal annehmen würde. GK (ein Spitzname, den Elvis ihm gab) begleitete Elvis' steile Karriere, kostete das wilde Leben im Showgeschäft aus und ein enger Freund des "King Of Rock'n'Roll" bis zu dessen Tod im 1977.

Elvis - Mein bester Freund ist ein aufrichtiges und unterhaltsames Buch, das gänzlich neue Perspektiven auf den King eröffnet. George Klein schreibt sehr liebevoll über ihn - darüber, wer der König des Rock'n'Roll wirklich war und wie er sich verhielt, wenn er nicht im Rampenlicht stand.

Dieses Buch umfasst viele neue Hintergrundinformationen und Anekdoten eines Zeitzeugen, der alles hautnah miterlebt hat: Partys in Graceland und den Begegnungen mit Hollywood-Größen, Auseinandersetzungen mit Elvis' berüchtigtem Manager Colonel Tom Parker und schießlich die Sorge um eine angemessene Würdigung von Elvis' Vermächtnis. Es berichtet von kultureller Grenzüberschreitung und dem Musik-Geschäft in einer der turbulentesten Zeit der amerikanischen Musik-Geschichte.

381 Seiten, gebundenes Buch, Format 24 x 16 cm, 8 Seiten mit sw-Fotos, Hannibal Verlag 2010

Aus dem Vorwort des Autors: "Ich spreche wohl schon über Elvis, seit ich ihn im Jahre 1948 kennenlernte. Damals war ich Achtklässler an der Humes High Scholl im Norden Memphis. Es beeindruckte mich schwer, dass dieser neu in die Stadt gezogene Junge das Talent und das Selbstvertrauen besaß, eine Gitarre mit in die Schle zu bringen und im Musikunterricht "Old Shep" zu singen. [...] Der Elvis den ich kannte, war keine Ikone. Er war ein ganz normaler Typ und ein echter Freund. Darüber hinaus war er einer der klügsten Menschen, denen ich je begegnet bin, und gerade diese große, angeborene Intelligenz ist etwas, von dem viel zu selten gesprochen wird. Etwas Anderes, das oft übersehen wird, ist, was für ein lustiger Mensch er war. [...] Ich hoffe aber, es ist mir gelungen, dem Leser einen lebendigen Eindruck zu vermitteln, wie das Leben an Elvis' Seite war, von den ersten Tagen an der Humes bis zu den letzten in Graceland."

Übersetzung aus dem Amerikanischen: Henning Dedekind und Angelika Inhoffen

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