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Die Ton- bzw. Klangqualität ist nicht zufriedenstellend |
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Höhen verzerren oder fehlen
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Bässe sind dumpf, kratzen oder fehlen
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Leistung fehlt
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Störgeräusche oder andere Nebengeräusche im Hintergrund bzw.
Ton überlagernd
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kein Ton
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Tonschwankungen
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Brummgeräusche bei
eingeschaltetem Verstärker
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Leiern
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zu langsame Umdrehungen
- usw.
Mögliches Vorgehen: überprüfen aller
Komponenten von der Tonnadel bis zu den Lautsprechern
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Steckverbindungen: überprüfen, ggfs. noch
einmal rausziehen und neu stecken
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Tonsystem und Tonnadel:
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ist das richtige Tonsystem eingebaut? Magnet statt
Keramik/Kristall oder umgekehrt?
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ist die richtige Nadel mit entsprechender
Spitze eingesetzt? Einige Tonnadeln wir z.B. Cobra, Astatic N-29,
Ronnette TO 284 gibt es für unterschiedliche Anwendungen: 78 rpm (3 mil),
45 rpm mono (1 mil) und 45 rpm stereo (0.7 mil).
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Nadel auf Beschädigung oder Abnutzung
überprüfen
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Nadel auf richtige Montage im Tonkopf
überprüfen
- Anschlüsse
überprüfen - die Abschirmung der Tonabnehmerleitung darf nur am
Cinchstecker angeschlossen sein, am anderen Ende ist sie nicht
angeschlossen
- Funktion des Tonsystems überprüfen - die Kristalle in
Kristallsystemen können durch Luftfeuchtigkeit zerstört sein, die
Leistung läßt dann nach, einzelne Kanäle fallen aus
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Auflagedruck überprüfen und ggfs.
anpassen
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Magnetsysteme: 3-5 g
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Kristall- und Keramiksysteme: 4-8 g
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Tonarm gut ausbalancieren
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Überprüfen des Tonarmkabels: brüchig,
Lötstellen, hat der Stecker im Verstärker guten Kontakt
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Überprüfen des Tonsignals:
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Signal der Musikbox in einen externen, geprüften Verstärker geben
- klingt es unsauber, liegt es am Tonsignal (Hinweis: gilt nicht für
Musikboxen mit dem
Cobra-System)
- ein Stück blanken Draht in die
Tonabnehmerbuchse am Verstärker stecken. (Hier gibt es keine gefährliche
Spannung).Wenn der
Verstärker in Ordnung ist, sollte das Brummen auf beiden Kanälen (bei
stereo) etwa gleich laut sein: Somit hätte das Tonabnehmerkabel selber
oder das Tonsystem einen Defekt.
Hinweis: es müßte für jeden Stereokanal einen Buchsenkontakt geben, bei
dem ein lautes (abhängig von der eingestellten Lautstärke) Brummen aus
dem zugehörigen Lautsprecher zu hören ist.
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Überprüfen des Verstärkers:
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sind alle Schalter und Regler gut beweglich und arbeiten sauber - evtl. mit Ballistol einsprühen
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Kontakte sauber
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zum Testen Verstärker an eine externe Anlage anschließen: klingt es
unsauber, liegt es am Verstärker (Hinweis: gilt nicht für Musikboxen mit
dem
Cobra-System)
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Röhren überprüfen
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Verstärker ggfs. überholen lassen und defekte Bauteile ersetzen
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Stummrelais prüfen
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eine Platte spielen lassen, damit der Verstärker
nicht stumm geschaltet ist. Dann den Stecker des Tonabnehmers vom
Verstärker abziehen. Kommt aus den Lautsprechern ein schwaches
Rauschen, ist der Verstärker ok; wenn es weiterhin brummt, hat er einen Defekt.
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Wichtig:
Röhrenverstärker nie ohne angeschlossene Lautsprecher betreiben!
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falls umschaltbarer Verstärker für Keramik und
Magnetsysteme: steht der Schalter richtig?
- Überprüfen des
Lautstärkereglers
- Überprüfen der Lautsprecher:
- zum Testen Lautsprecher an eine Stereo-Anlage anschließen
- wenn sie Kratzen oder Klappern reparieren lassen oder tauschen
- Zustand der Membranen
- Anschluß zweier Baßlautsprecher - die
Phasen könnten vertauscht angeschlossen sein. Dadurch heben sich die
Bässe gegeseitig auf. Am einfachsten ist es, einen Baß-LS abzu klemmen
und hören, ob die Bässe stärker werden.
- beim Abspielen den Tonarm per Hand
leicht anheben. Wenn das Brummen dann noch da ist, ist der Fehler am
Tonabnehmersystem oder am Verstärker zu suchen. Um das weiter
einzugrenzen kann man den Tonabnehmerstecker am Verstärker abziehen.
Wenn das Brummen dann noch da ist, ist der Fehler im Verstärker zu
suchen.
Wichtig: Röhrenverstärker nie ohne
angeschlossene Lautsprecher betreiben!
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Überprüfen aller
Gummilager der Motoren
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spröde, poröse Lager
absorbieren die Vibrationen des Motors nicht genug
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spröde, poröse,
beschädigte oder gar fehlende Lager lassen den Motor nicht in der
optimalen Stellung arbeiten
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Übertragung von störenden Geräuschen, z.b. durch den
Motor, Antriebsräder, defekte Gummipuffer, fehlende Erdung. Störquellen beseitigen
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AMI:
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Überprüfen aller
Gummilager der Motoren (Bis Modell AMI K frühe Version)
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Rock-Ola:
- Verstärker, die sowohl für
Magnet- als auch Kristallsysteme umschaltbar sind (R.O. 442 - 445) - ist
der Schalter in der richtigen
Position?
- Kohlebürsten des Greifermotors sind
abgenutzt und verursachen ein Bürstenfeuer und Funkstörung; dies wird in
die Endstufe gestreut, was sich über die Lautsprecher bemerkbar macht.
- Modell 1478/85 (Tempo 2): ist das
Tonsystem
phasenverdreht angeschlossen?
Hinweise zum Elac KST 103
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Überprüfen der Gummilager des
Plattentellermotors

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Seeburg:
- überprüfen der Motorkupplung - sie muß
weich und geschmeidig sein
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Überprüfen aller Gummilager der Motoren. inkl. der im Plattenteller
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hochfrequentes Wimmern: überprüfen der
Kugellager im Plattenteller - sie müssen leichtgängig sein.
(in
der Regel sind sie es ...). Sie bewegen sich nur wenige
Millimeter, aber genau das ist wichtig.

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Wurlitzer:
- wird das Cobra System
verwendet, bedarf es der sog.
Cobra-Leitung
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Überprüfen aller
Gummilager der Motoren
-
NSM: alternde Kondensatoren verursachen u.U. Lauf-
bzw. störende Nebengeräusche
- siehe
Hum: Tonic for an NSM CITY II -
pdf
- Fanfare 60/100:
-
Tonsystem: dieses System
spielt alte Mono-Platten i.d.R. besser ab als neuere Stereo-Singles.
Dies ist konstruktionsbedingt - das System kann den horizontalen
Bewegungen bei Mono-Aufnahmen besser folgen als den vertikalen und
horizontalen der Stereo-Aufnahmen; Gummisteg, auf dem die Nadel
aufliegt, ist verhärtet
- Antrieb: das Gummi der Antriebsräder für
den Plattenteller sind hart, spröde, rissig, beschädigt, haben Dellen
- Motor: die Gummipuffer der Motors fehlen
bzw. sind nicht adäquat ersetzt, sind gerissen oder verhärtet
- Tonarm: Tonarmkabel zu stramm
installiert oder beschädigt; Auflagegewicht zu hoch
- Antriebsräder sind beschädigt,
ausgehärtet, spröde, rissig, weisen Dellen auf
- Modelle mit Antriebsriemen: Riemen sind
ausgeleiert
- Gummi des Plattentellerrands ist
beschädigt
- Wiegandt:
-
Tonmaster Tonsystem: dieses System
spielt alte Mono-Platten i.d.R. besser ab als neuere Stereo-Singles.
Dies ist konstruktionsbedingt - das System kann den horizontalen
Bewegungen bei Mono-Aufnahmen besser folgen als den vertikalen und
horizontalen der Stereo-Aufnahmen; Gummisteg, auf dem die Nadel
aufliegt, ist verhärtet
Hier sollten zunächst alle Verbindungen überprüft
werden. Danach nimmt man sich die einzelnen Komponenten vor, um den
Fehler einzugrenzen.
- Überprüfen des Tonabnehmers:
- Steckerchen / Kontakte am Tonsystem
- Tonarmkabel: Anschluß selbst kontrollieren, auf
Kabelbruch testen
- Tonnadel auf festen Sitz überprüfen
-
Überprüfen des Tonsignals:
-
Eingangsstecker im Verstärker überprüfen
-
Signal der Musikbox in einen externen, geprüften Verstärker geben
(Hinweis: gilt nicht für
Musikboxen mit dem
Cobra-System)
- ein Stück blanken Draht in die
Tonabnehmerbuchse am Verstärker stecken (hier gibt es keine gefährliche
Spannung). Wenn der Verstärker in Ordnung ist, sollte das Brummen auf
beiden Kanälen (bei stereo) etwa gleich laut sein: Somit hätte das
Tonabnehmerkabel selber oder das Tonsystem einen Defekt.
Hinweis: es müßte für jeden Stereokanal einen Buchsenkontakt
geben, bei dem ein lautes (abhängig von der eingestellten Lautstärke)
Brummen aus dem zugehörigen Lautsprecher zu hören ist.
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Überprüfen des Verstärkers:
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zum Testen Verstärker an eine externe Anlage anschließen: klingt es
unsauber, liegt es am Verstärker (Hinweis: gilt nicht für Musikboxen mit
dem
Cobra-System)
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ggfs. wird die Stummschaltung nicht deaktiviert
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Wichtig:
Röhrenverstärker nie ohne angeschlossene Lautsprecher betreiben!
- Überprüfen des
Lautstärkereglers
- Überprüfen der Lautsprecher:
- zum Testen Lautsprecher an eine Stereo-Anlage anschließen
- Wichtig: Röhrenverstärker nie ohne
angeschlossene Lautsprecher betreiben!
Zusätzlich zu den o.g. Hinweisen sollte sichergestellt werden, dass
Verstärker und Lautsprecher an sich und die Verbindungen untereinander
in Ordnung sind (Steckverbindungen, Leitungen, fester und richtiger Sitz
der Röhren). Ein Verstärker sollte - vor allem nach vielen Jahren - ggfs.
überholt werden. Röhrenfassung, -sockel und -pins sowie Steckverbindungen sollten
sauber sein, ggfs. reinigen; Leitungen dürfen nicht gequetscht,
verklemmt oder beschädigt sein.
Alle Steckverbindungen und alle Röhren (Vorsicht
bei den Endröhren - diese werden sehr heiß) am Verstärker bewegen,
während eine Platte spielt. Wenn beim Bewegen eines Steckers bzw. Röhre
der Fehler auftritt, ist das vermutlich die Fehlerquelle. Zum Beheben
des Fehlers genügt es meist, den Stecker bzw. die Röhre so lange
weiterzubewegen (bei laufendem Gerät) bis dabei kein Geräusch mehr
entsteht oder mehrmals aus- und einzustecken (bei abgeschaltetem Gerät).
In hartnäckigen Fällen kann es nötig sein, die Stifte mit einer feinen
Messingdrahtbürste zu reinigen. Wenn das alles nicht zum Erfolg führt, dürfte eine Röhre dabei sein, zu
sterben. Röhren, die einen derartigen Fehler verursachen, sind fast
immer klopfempfindlich. Es ist am besten, auf jede einzelne
Röhre mehrmals mit dem Kunststoffheft eines mittelgroßen
Schraubenziehers zu klopfen. Damit die Röhre dabei nicht aus der Fassung
geklopft wird, mit einem Finger dagegenhalten. Das gilt
hauptsächlich für die "kleinen" Vorstufenröhren. Die drei großen Röhren
(2 x 6L6 und 5U4) sind selten klopfempfindlich, aber sie verursachen bei
einem Defekt meistens ein anderes Fehlerbild. Die Eingangsröhre 6J5
verursacht beim Abklopfen ein Geräusch, ähnlich wie wenn man gegen ein
Mikrofon klopft. Das ist kein Fehler, die Fassung der Röhre ist aus
diesem Grund in Gummi gelagert.
Alternativ zum Klopftest kann man auch nacheinander jede Röhre einzeln
austauschen.
Generell ist wichtig ist, sich genau
zu merken, was man gemacht hat, um es ggfs. rückgängig machen zu können.
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Brummgeräusche aus dem
Lautsprecher bei eingeschaltetem Verstärker |
Kondensatoren und Widerstände altern im Laufe der Jahre und können zu
Tonstörungen führen. Auch das Brummen kann hierin begründet sein. Der
Verstärker sollte also daraufhin untersucht und überholt werden.
Zum Eingrenzen des Fehlers: beim Abspielen den Tonarm per Hand leicht
anheben. Wenn das Brummen dann noch da ist, ist der Fehler am
Tonabnehmersystem oder am Verstärker zu suchen.
Um das weiter einzugrenzen kann man den Tonabnehmerstecker am Verstärker
abziehen. Wenn das Brummen dann noch da ist, ist der Fehler im
Verstärker zu suchen.
Wichtig: Röhrenverstärker nie ohne
angeschlossene Lautsprecher betreiben!
| Umdrehungszahl
deutlich zu gering |
Neben den oben sowie weiter unten aufgeführten Hinweisen zum Leiern
sollte überprüft werden, ob die Box für 50Hz. ausgelegt ist. Importierte
Jukeboxen aus den USA sind ggfs. noch für 60 Hz. ausgelegt. Dann beträgt
die Umdrehung bei Singles ca. 38 RPM, bei Schellackplatten ca. 65 RPM.
Umrüstung bei
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AMI: für Singleboxen gibt
es spezielle Federn, die den Durchmesser des Plattentellermotors
vergrößern. Sie werden auf das obere Ende der Motorenwelle gedreht.
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Rock-Ola: für Singleboxen
gibt es spezielle Federn, die den Durchmesser des Plattentellermotors
vergrößern. Sie werden auf das obere Ende der Motorenwelle gedreht.
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Seeburg: bei Singleboxen
muß der Zahnradsatz gewechselt werden.
-
Wurlitzer: bei
Schellackboxen muß der Zahnradsatz gewechselt werden; bei Singleboxen
wird das Antriebsrad ausgetauscht.
Für alle Modelle besteht
auch die Möglichkeit, einen elektronischen Frequenzwandler zu verwenden.
Unabhängig davon wird natürlich weiterhin ein Vorschalttransformator für
die Anpassung von 230 V an 117 Volt benötigt.
Hinweis: spätere Modelle waren oft schon vom Hersteller aus für 50 Hz.
und 230 V vorgesehen. In dem Fall ist auch kein Vorschalttrafo
notwendig. Bei Seeburg sind diese Modelle als Export-Modelle mit einem
"E" und "H5" in der Typenbezeichnung gekennzeichnet.
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Leiern und Geichlaufschwankungen, zu langsame Umdrehungen bei Rock-Ola und AMI |
Generell für alle Boxen - unabhängig vom Hersteller gilt - dass ein
Leiern von Geschwindigkeitsschwankungen verursacht wird. Die Ursache
hierfür können vielfältig sein. Der Verstärker selber hat nichts damit
zu tun.
Leiern im kalten Zustand, d.h. mit dem sich Erwärmen der Komponenten
verschwindet das Leiern, weist darauf hin, dass der
Abspielmechanismus schwergängig ist - wahrscheinlich durch verharztes
Öl. Abhilfe bringt eine gründliche Reinigung.
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Mögl. Ursache |
Abhilfe |
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Gummi des
Antriebsrades unter dem Plattenteller hat durch lange Standzeit eine
Delle. |
Antriebsrad
bzw. Gummi austauschen |
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Das Gummi des
Antriebsrades unter dem Plattenteller ist hart bzw. zu glatt |
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Antriebsrad und
Plattentellerinnenseite des Plattentellers verdreckt |
Beides muß öl- und fettfrei sein. Reinigen mit Waschbenzin oder Isopropanol (gibt es in der
Apotheke). Keinen Verdünner oder ähnliches verwenden, da dieser das Gummi zerstört. |
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Achse des Antriebsrades
und Achse des Plattentellers verdreckt |
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Plattenmotor, Plattentellerachse und Achse des
Gummirades sind nicht geölt |
Ölen. Hinweis: generell nur leichtes, harz- und säurefreies, hochwertiges Öl
verwenden. Wir empfehlen BALLISTOL. |
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Zapfen, auf dem sich das Antriebsrad dreht, verbogen,
so dass es unrund läuft und sich auch rauf und runter bewegt |
richten oder ersetzen |
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Grip zum Drehen des
Plattentellers zu gering |
Test: wird der Plattenteller mit der Hand angehalten, muß er nach
dem Loslassen innerhalb einer Umdrehung wieder auf Normaldrehzahl sein.
Kommt er es nicht, ist der Grip zu gering. Abhilfe: Punkte 1 und 2. |
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Andruckfeder des Antriebsrades ausgeleiert
oder zu stark gespannt |
Ersetzen |
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Auflagedruck des Tonarmes
zu hoch |
Justieren |
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Plattenantriebsmotor bzw. Achse verdreckt |
Achse reinigen, Motor zerlegen und reinigen
- wie oben beschrieben |
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Antriebsmotor ist nicht zentriert, die
Aufhängung nicht in der Waage, da die
Lagergummis (drei Stück) defekt sind oder fehlen |
Lagergummis ersetzen.
Hinweis: bis zum Modell Rock-Ola 443 bzw. AMI K (frühe
Version) darauf achten, dass die Distanzhülsen in den
Gummis vorhanden sind. Man riskiert sonst, die Schrauben in die
Wicklungen des Motors zu drehen, was einen Kurzschluß zur Folge hätte. |
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Achse des Antriebsmotors hat einen
Schlag und läuft dadurch unrund |
Motor wechseln |
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schwergängiger Abspielmechanismus durch
verharztes Öl |
Reinigung |
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Antrieb schleift durch Kontakt mit der
Halterung |
beheben |
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Mittelloch der
Single ist nicht zentrisch |
Single austauschen |
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Plattenteller ist beschädigt (Delle o.ä.) und
läuft dadurch unrund |
austauschen |
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50 Hz. Feder fehlt (deutlich zu langsam
- ca. 38 U/Min statt 45) |
Montieren |
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Musikbox mit Automix: Box ist auf 33 RPM geschaltet |
Mechanischen Fehler beheben |
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Leiern und Geichlaufschwankungen, zu langsame Umdrehungen bei Wurlitzer (USA und Deutschland) |
Generell für alle Boxen - unabhängig vom Hersteller gilt - dass ein
Leiern von Geschwindigkeitsschwankungen verursacht wird. Die Ursache
hierfür können vielfältig sein. Der Verstärker selber hat nichts damit
zu tun.
Leiern im kalten Zustand, d.h. mit dem sich Erwärmen der Komponenten
verschwindet das Leiern, weist darauf hin, dass der Mechanismus
schwergängig ist - wahrscheinlich durch verharztes Öl. Abhilfe bringt
eine gründliche Reinigung.
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Mögl. Ursache |
Abhilfe |
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Der Antriebsriemen ist
spröde, hart oder ausgeleiert |
ersetzen |
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Spröde, poröse oder gar
fehlende Lager oder Gummi-Metall-Puffer: diese absorbieren die Vibrationen
des Motors nicht genug und lassen ihn nicht in der optimalen
Stellung arbeiten |
ersetzen |
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Das Antriebsrad ist
nicht leichtgängig. |
1. falls verharzt:
reinigen
2. falls Öl fehlt: einige Tropfen Öl |
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Die Platte streift am
Liftarm oder an der Rampe und wird dadurch gebremst. |
neu justieren |
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Das Zahnrad auf der
Motoreinheit hat einen beschädigten Zahn, was sich bremsend
auswirkt. |
ersetzen |
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Den Motorlagern fehlt
Öl, sie sind nicht leichtgängig. |
ölen |
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schwergängiger Abspielmechanismus durch
verharztes Öl |
Reinigung |
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Auflagedruck des Tonarmes
zu hoch |
Justieren |
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Das Mittelloch der
Single ist nicht zentrisch. |
Single austauschen |
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Mechaniken mit senkrechter Abspielung: |
Überprüfen, auf welcher Rille der
Riemen läuft. Die Rille mit dem kleineren Durchmesser ist für 60
Hz, die andere für 50 Hz. Der Riemen muß in der Rille für 50 Hz.
liegen. |
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Leiern und Geichlaufschwankungen, zu langsame Umdrehungen bei Seeburg |
Generell für alle Boxen - unabhängig vom Hersteller gilt - dass ein
Leiern von Geschwindigkeitsschwankungen verursacht wird. Die Ursache
hierfür können vielfältig sein. Der Verstärker selber hat nichts damit
zu tun.
Leiern im kalten Zustand, d.h. mit dem sich Erwärmen der Komponenten
verschwindet das Leiern, weist darauf hin, dass der Mechanismus
schwergängig ist - wahrscheinlich durch verharztes Öl. Abhilfe bringt
eine gründliche Reinigung.
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Mögl. Ursache |
Abhilfe |
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Die spröde, harte oder rissige
Gummikupplung absorbiert die Vibrationen
des Motors nicht bzw. ungenügend |
ersetzen |
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Der spröde, harte oder
rissige Gummipuffer absorbiert die Vibrationen des Motors nicht bzw.
ungenügend |
ersetzen |
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Die Gummis im
Plattenteller sind spröde, poröse oder fehlen und absorbieren
die Vibrationen des Plattentellers nicht bzw. ungenügend |
ersetzen |
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Die
Kugellager im
Plattenteller sind fest. Sie müssen leichtgängig sein.
in der Regel sind sie es ...). Sie müssen einige wenige
Millimeter beweglich sein. |
Reinigen, lösen |
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Die oberen und unteren
Gummilager des Motors sind spröde, poröse oder fehlen und
absorbieren die Vibrationen des Motors nicht bzw. ungenügend |
ersetzen |
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schwergängiger Abspielmechanismus durch
verharztes Öl |
Reinigung |
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Auflagedruck des Tonarmes
zu hoch |
Justieren |
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Das Mittelloch der
Single ist nicht zentrisch. |
Single austauschen |
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Leiern und Geichlaufschwankungen, zu langsame Umdrehungen,
Tonstörungen bei Jupiter |
Generell für alle Boxen - unabhängig vom Hersteller gilt - dass ein
Leiern von Geschwindigkeitsschwankungen verursacht wird. Die Ursache
hierfür können vielfältig sein. Der Verstärker selber hat nichts damit
zu tun.
Leiern im kalten Zustand, d.h. mit dem sich Erwärmen der Komponenten
verschwindet das Leiern, weist darauf hin, dass der Mechanismus
schwergängig ist - wahrscheinlich durch verharztes Öl. Abhilfe bringt
eine gründliche Reinigung.
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Mögl. Ursache |
Abhilfe |
|
Die spröde, harte oder rissige
Gummikupplung absorbiert die Vibrationen
des Motors nicht bzw. ungenügend |
ersetzen |
|
Spröde, harte oder rissige
Gummi-Metall-Puffer absorbieren die Vibrationen
des Motors nicht bzw. ungenügend |
ersetzen |
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Der Antriebsriemens des
Plattentellers ist spröde, poröse oder hart |
ersetzen |
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schwergängiger Abspielmechanismus durch
verharztes Öl |
Reinigung |
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Auflagedruck des Tonarmes
zu hoch |
justieren |
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Andruck der Schallplatte
ist zu hoch |
justieren |
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Mittelloch der
Single ist nicht zentrisch |
Single austauschen |
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Zentrierung für die Schallplatte ist
dejustiert |
justieren |
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Motorkondensator ist leistungsschwach |
ersetzen |
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Leiern, und Geichlaufschwankungen, zu langsame Umdrehungen und Laufgeräusche bei NSM |
Generell für alle Boxen - unabhängig vom Hersteller gilt - dass ein
Leiern von Geschwindigkeitsschwankungen verursacht wird. Die Ursache
hierfür können vielfältig sein. Der Verstärker selber hat nichts damit
zu tun.
Leiern im kalten Zustand, d.h. mit dem sich Erwärmen der Komponenten
verschwindet das Leiern, weist darauf hin, dass der Mechanismus
schwergängig ist - wahrscheinlich durch verharztes Öl. Abhilfe bringt
eine gründliche Reinigung.
|
Mögl. Ursache |
Abhilfe |
|
Die Antriebsräder des
Plattentellers bei den Fanfare Modellen sind nicht mehr griffig,
beschädigt, zu hart, rissig o.ä. |
ersetzen |
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Die bzw. der
Antriebsriemen des Plattentellers sind/ist spröde, poröse oder hart
(bis Modelle 120/160D - 1976/77, nicht E- oder ES-Technik). |
ersetzen; beim Zusammenbau muß der Antriebsmotor neu ausgerichtet werden, damit der
Riemen mittig auf den Zwischenrädern läuft. |
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Die Oberfläche der
Zwischenräder sowie die Motorachse sind verdreckt. |
Mit Spiritus reinigen,
ebenfalls sämtliche Lagerachsen entharzen und leicht ölen. |
|
Gummirand des
Plattentellers und Motorachse sind verdreckt. |
mit Spiritus reinigen
siehe auch:
My Record Slows Down or will not
hold speed - E/ES/ESII/ESIII/ESIV-Technic for 45 RPM - pdf |
|
Tonarmfedern
ausgeleiert (z.B. durch gewaltsames Überdehnen) |
ersetzen |
|
schwergängiger Abspielmechanismus durch
verharztes Öl |
reinigen |
|
Auflagedruck des Tonarmes
zu hoch |
justieren |
|
Das Mittelloch der
Single ist nicht zentrisch. |
Single austauschen |
|
Das Tonarmkabel ist beschädigt oder zu
stramm installiert. |
ersetzen |
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